Der Donnerstag war ein Tag, der es in sich hatte. Begonnen hat es um 11.44 Uhr.

Gemeldet wurde ein Brand im Getreidesilo bei der Fa.IRUSO, der inzwischen gelöscht worden sei.

Einsatzleiter BvD SBM Michael Weich erreichte als erster die Einsatzstelle. Bei der Erkundung mit der WBK wurden Glutnester im Silo festgestellt.

SBM Michael Weich ließ sofort eine Nachlarmierung weiterer Kräfte vornehmen, da das Silo, das mit Raps gefüllt war, entleert werden mußte.

Ca. 2 to. Raps mußten mit Mulden vom 1.OG ins Freie gebracht werden. Eine B-Leitung wurde als Sicherung bis ins 1.OG verlegt.

Mit einem D-Rohr wurden immer wieder Glutnester aus dem Silo geholt und unter größter Vorsicht abgelöscht.

Auf Grund der sehr personalintensiven Maßnahme wurden weitere Kräfte aus Melkendorf, Höferänger und Leuchau nachalarmiert.

Das BRK entsandte 2 RTW, 1 KTW, den ÖEL sowie den OrgEL an die Einsatzstelle. Verletzt wurde jedoch niemand.

OB Henry Schramm, 3.Bgm Frank Wilzok, die Leiterin des Ordnungsamtes Frau Arnold, sowie KBI Thomas Limmer, KBI Stefan Härtlein und

KBR Karl-Heinz Kammerer waren an der Einsatzstelle ebenfalls vor Ort.

Noch während des laufenden Einsatzes kam um 14.02 Uhr ein Brandmeldealarm bei der Fa.IREKS in der Wilhelm-Meußdörffer-Str.

Einsatzleiter BvD SBM Michael Weich rückte umgehend mit einem Mitarbeiter der Fa.IREKS von der Einsatzstelle Albert-Ruckdeschel-Str. ab,

gefolgt von einem TLF16/25, sowie einem LF16 vom Zentrum. Nach kurzer Erkundung wurde jedoch Staub als Ursache für den Alarm ausgemacht.

Die Kräfte konnten nach 10 Minuten wieder abrücken.

Gegen 15:30 Uhr konnten die Einsatzkräfte von der Einsatzstelle Albert-Ruckdeschel-Str. abrücken und die Fahrzeuge im Zentrum für den nächsten Einsatz

bestücken.

Um 16:36 Uhr erfolgte der nächste Alarm: Mähdrescherbrand zwischen Frankenberg und Appenberg. Alarmiert wurden die FF Katschenreuth, Melkendorf,

Windischenhaig und Kulmbach. Ein Mähdrescher war in Brand geraten und konnte rasch gelöscht werden. Ein Übergreifen auf das Feld konnte verhindert

werden. Ein ebenfalls angerückter RTW baruchte nicht eingreifen, da es keine Verletzten gab.

 

 

 


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